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Köln als Tatort des NSU

Termin

Datum:
15. Juni
Zeit:
9:00

Veranstaltungsort

Videokonferenz

In Kooperation mit der Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (ibs)

Gleich zweimal innerhalb von drei Jahren – 2001 und 2004 – führte der Nationalsozialistische Untergrund (#NSU) in Köln Bombenanschläge durch – beide wurden bis zur selbstinitiierten Aufdeckung im Jahr 2011 nicht mit einem rechtsterroristischen Hintergrund in Verbindung gebracht. Diese und alle anderen Taten des NSU dürfen nicht vergessen werden: Im 20. Jahr nach dem #Anschlag in der Probsteigasse widmen wir uns daher in dieser Veranstaltung jener Tat und beleuchten gemeinsam mit Expert*innen ihren Hintergrund und untersuchen, wie bisher erinnert wurde bzw. wird.
Welche Veränderungen gab es beim Gedenken im Laufe der Jahre? Was wäre wünschenswert gewesen bzw. für die Zukunft erstrebenswert? Wie geht und ging die Stadt Köln mit dem Erbe des NSU um?
Wir diskutieren u.a. mit:
Edith Lunnebach, Anwältin des Opfers aus der Probsteigasse,
Tom Sundermann, Journalist (u.a. Co-Autor des NSU-Schulbuchs der Vollmar-Akademie; Gerichtsreporter beim Münchner NSU-Prozess 2013-2018),
Joris Krug, Journalist (u.a. Co-Autor des NSU-Schulbuchs der Vollmar-Akademie)

#keinSchlussstrich
#RechtsTerrorismus

Anmelden unter:

https://www.vollmar-akademie.de/kurssuche/kurs/21242424